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Heiz & Kochgeräte im Wohnbereich

Der Holzbackofen wie zu Großmutters Zeiten.

Der Backofen wird meist in Verbindung mit einem Kachelofen zum Heizen & Kochen errichtet. Beim Kochen werden keine "Kochgerüche" in den Wohnraum abgegeben und durch die hohen Temperaturen ist der Backraum selbstreinigend.

In diesen Holzbacköfen wird gebacken, gegrillt, gekocht, geschmort, gratiniert und geräuchert. Genießer schätzen neben dem einzigartigen "Holzbackofengeschmack" vor allem den schonenden Garvorgang. Schon unter Ramses (1290-1224 v.Chr.) war bereits der Vorläufer der heutigen Holzbacköfen bekannt. Durch die Phönizier verbreitete sich diese Erfindung schnell im ganzen Mittelmeerraum. Ihre Funktionsweise hat sich seit Jahrhunderten bewährt. So arbeiten auch die modernen Holzbacköfen nach dem gleichen Prinzip: Der Backraum wird mit Holz aufgeheizt; die Hitze erwärmt den Wärmespeichermantel des Backofens; dabei entsteht Ober- und Unterhitze. Die langwellige Strahlungshitze des Wärmespeichermantels setzt spezifische Geschmacksstoffe frei, die dem Backgut das einzigartige Aroma verleihen, dass die Menschen im Zeitalter industrieller Massenware immer mehr vermissen.

Wärme wird besonders gut genutzt:
Die optimale Form der Holzbacköfen mit ihrem niedrigen
Gewölbe sorgt für
hervorragende Ausnutzung der Wärme und des Backraumes. Dazu kommt hochwertiges Material. Die Holzbacköfen bestehen aus Vulkangestein und anderen Feuermaterialen oder Materialien von früher. Die Bestandteile des Wärmespeichermantels sind tonerdehaltige Mahlmassen, die wegen der Fähigkeit, Wärme zu speichern, seit Jahrtausenden bewährt sind. Dieser feuerfeste Wärmespeichermantel wird mit Metallfasern wärmedynamisch armiert und ist für Temperaturen bis 1250 Grad Celsius bestens geeignet. Diese Holzbacköfen schaffen gleichmäßige, langanhaltende Hitze. Der beim Backen entstehende Wasserdampf wird schonend wieder an das Backgut abgegeben und erhält somit die "Saftigkeit" des Back- bzw. Bratgutes. Die hohe Wärmeausnutzung bringt eine bis zu 30%ige Holzersparnis.

Vor dem Backen reinigen:
Die Bedienung der Öfen ist einfach. Pizzen,
Flammkuchen, Grilladen, Schmortöpfe und andere kulinarische Köstlichkeiten werden bei offenem Feuer zubereitet. Beim Backen reinigt man nach dem Aufheizen die Backfläche von der feinen Asche und schiebt diese
auf die Seite bzw. nimmt sie aus dem Holzbackofen. Anschließend wird das Backgut eingeschoben. Holzbacköfen erhalten mit Ihrer langwelligen Strahlungshitze nicht nur den natürlich-aromatischen Geschmack von Brot, Pizza, Fleisch, Fisch, Gemüse, Schmortopf, Kuchen, oder was immer es sein mag; sie schaffen auch das stilvoll-gemütliche Ambiente, das zum guten Essen im Familienkreis oder im gepflegten Speiselokal gehört. Ein Holzbackofen ist ideal für alle, die sich und ihren Gästen einen besonderen Genuss bereiten wollen.

Achtung Heimwerker:
Kleinere Backofenmodelle können auch als Montage-Set selber aufgestellt werden. Für den Text verantwortlich: Bernhard Greimel(Regionalenergie Steiermark) Peter Scheibelhofer(Hafnermeister) Die Fa. Peter Scheibelhofer - Fürstenfeld hat sich des Themas Holzbackofen schon längere Zeit angenommen und besitzt auch einen großzügigen Schauraum mit hoher Qualität

 Scheibelhofer GmbH & Co.KG
  A-8280 Fürstenfeld, Austria
  Telefon +43(0)3382/5050-0 
  Fax +43(0)3382/5050-82
  www.spirit-of-fire.com
  e-mail: office@scheibelhofer.com

Regionalenergie Steiermark

Die Regionalenergie Steiermark ist seit 1994 in enger Zusammenarbeit mit dem Waldverband Steiermark als Beratungsorganisation im Bereich der gesamten Holzkleinfeuerungsanlagen steiermarkweit tätig. In Vorträgen, Beratungstagen sowie bei Seminaren und Schulungen wird auf die vielfältigen Einsatzmöglich- keiten des Energieträgers Holz mit seinen Vorteilen hinsichtlich heimischer Wertschöpfung, Erneuerbarkeit etc. hingewiesen. Abgesehen von der positiven Marktentwicklung im Holzkleinfeuerungsbereich (Hackgut-, Pellets- und Scheitholzfeuerungen sowie Kachelöfen) konnten mit der Initiierung und Umsetzung von mittlerweile bereits 85 Holzenergie-Contracting-Projekten neue äußerst erfolgreiche Wege in der steirischen Energieszene beschritten werden. Bei derartigen Modellen treten die Waldbauern als Contracting-Unternehmer auf, verkaufen die veredelte Dienstleistung "Wärme" und sind nicht mehr Rohstofflieferanten. Allein durch diese Aktivitäten der Regionalenergie Steiermark wurden bis Ende 2002 rund € 6 Mio. in die regionale Wirtschaft (Bau- und Installationsgewerbe, Kesselhersteller) investiert. Die dadurch eingesetzte Hackgutmenge beträgt rund 24.000 Schüttraummeter. Dies ersetzt eine Menge von 1,79 Mio. Liter Heizöl extra leicht - das entspricht weiters 60 Tankzügen mit jeweils 30.000 Liter Heizölinhalt.

Neues Infopaket „Der Landwirt als Wärmeverkäufer“: Informationspaket über technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte von Objektwärmeversorgungen und Mikronetzen auf Basis Waldhackgut sowie 14 dokumentierte Holzenergie-Contracting Projekte in praxisnaher und übersichtlicher Form.

Preis: € 7,50 pro Stück zuzüglich Versandkosten
Bestellung über Email:
info@regionalenergie.at

Regionalenergie Steiermark
Beratungsgesellschaft für Holzenergiesysteme
Florianigasse 9
8160 Weiz
Telefon: 03172/30321-0 Fax: DW 4
www.holzenergie.net



Kontaktperson

  Ing. Herbert Lammer
  Geschäftsführer der Regionalenergie Steiermark
  Tel.: +43 (0) 3172-30321
  Fax: +43 (0) 3172-30321-4

  

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